Hintergrund
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Interview

Was lieben Sie an Spandau?

 »Spandau ist seit über 20 Jahren mein Heimatbezirk und garantiert der schönste Berlins. Wir haben viel Grün, Wasser und eine wunderschöne Altstadt. Zum Einkaufen muss man nicht einmal mehr nach „Berlin“ fahren, denn die Altstadt bietet einfach alles. Nicht zuletzt ist Spandau aber auch der Bezirk mit den meisten Industriearbeitsplätzen in Berlin. Insofern ist Spandau ideal zum Arbeiten, Wohnen und Wohlfühlen.«

Welche Themen bewegen Sie besonders?

 »Für mich sind Themen von besonderer Bedeutung, die für die Zukunft Berlins und damit auch der Berlinerinnen und Berliner wichtig sind. Daher engagiere ich mich besonders für Bauen und Wohnen, denn Berlin als wachsende Stadt braucht dringend neuen Wohnraum. Wichtig sind mir aber auch die Schulen und Hochschulen in unserer Stadt, Ansiedlungen von Unternehmen und mehr Investitionen zum Beispiel in die Infrastruktur Berlins.« 

Was wollen Sie in der Politik erreichen?

 »Mir ist wichtig, dass alle Berlinerinnen und Berliner in ihrer Stadt gut leben können und sich wohl fühlen - aber auch, dass Probleme gemeinsam gelöst werden durch Politik, Verwaltung und die Bürgerinnen und Bürger. Der enorme Zuzug von Neu-Berlinern und die neue Flüchtlingswelle stellen die Stadt vor große Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Gleichzeitig ist es Aufgabe der Politik, das erfreuliche Wirtschaftswachstum in Berlin in Gang zu halten und weiter auszubauen.«

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

»In meiner Freizeit jogge ich sehr gerne, vor allem durch die vielen Spandauer Grünanlagen. Ich genieße es auch, mit meinem Kind zu spielen, mit meiner Frau tanzen zu gehen oder gemeinsam mit der Familie für unsere Freunde zu kochen. Außerdem bin ich als Vorstandsmitglied des Sport Clubs Siemensstadt tätig und engagiere mich in dieser Funktion für die Kinder und Jugendlichen in unserem Bezirk.«

Was macht Ihnen Freude?

»Ich freue mich immer sehr, wenn ich mit meiner politischen Arbeit anderen Menschen helfen kann. Das ist ja nicht selbstverständlich und gelingt auch nicht immer. Und dann gibt es noch eine spezielle Freude, wenn ich meine Oma besuchen gehe: ihr selbstgebackener Apfelkuchen ist einfach der beste!«

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