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10.12.2008 | Matthias Brauner, MdA
Der U-Bahnhof Haselhorst wird familien- und behindertengerecht
Die AG "Bauen und Verkehr" beschließt den behindertengerechten Ausbau von 26 U-Bahnhöfen. Auch die U-Bahnhöfe Haselhorst und Jakob-Kaiser-Platz werden ab 2011 familien- und behindertengerecht.

Die bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung angesiedelte AG „Bauen und Verkehr – barrierefrei“ hat auf ihrer gestrigen Sitzung die so genannte „Prioritätenliste“ beschlossen. Nach deren Reihenfolge werden in zwei Bauabschnitten im Zeitraum 2011 bis 2016 auf den in der Liste priorisierten 26 Berliner U-Bahnhöfen Aufzüge eingebaut, die auch Familien, älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen einen barrierefreien Zugang zum U-Bahnnetz ermöglichen werden.
 

Matthias Brauner, MdA
Dank eines fast vierjährigen Einsatzes des Spandauer CDU-Abgeordneten Matthias Brauner für einen familien- und behindertengerechten Zugang für alle Spandauer U-Bahnhöfe, befinden sich auch zwei U7-Bahnhöfe aus dem Spandauer Einzugsbereich auf der Prioritätenliste.

Mit zahlreichen Aktionen wie z.B. „U-Bahnchecks“ und parlamentarischen Anfragen hatte Brauner die BVG immer wieder auf die Notwendigkeit von Aufzügen hingewiesen. Nicht zuletzt die Aktion „Gute Nacht, Haselhorst!“, die er im April 2008 gemeinsam mit der Haselhorster Stadtteilkonferenz durchführte, und auch die persönlichen Briefe an alle Mitglieder der AG brachten nun den Erfolg.

Wie die Senatsverwaltung dem Abgeordneten heute auf Nachfrage mitteilte, ist insbesondere der U-Bahnhof Haselhorst auf Grund der zahlreichen Hinweise Brauners für den Zeitraum 2011 - 2013 in die Prioritätenliste aufgenommen worden. Der ursprünglich in der Beschlussvorlage vorgesehene U-Bahnhof Zitadelle wurde von der AG „Bauen und Verkehr“ zugunsten des stärker frequentierten U-Bahnhofes Jakob-Kaiser-Platz ausgetauscht.

„Ich freue mich, dass sich der jahrelange Einsatz nun endlich auszahlt. Es ist schön, dass ich meinen Beitrag dazu leisten konnte, dass gleich zwei U7-Bahnhöfe im Spandauer Einzugsbereich einen Aufzug bekommen werden. Bei der Freude über die beiden Aufzüge, darf man aber nicht vergessen, dass auch die Großsiedlung Siemensstadt einen Aufzug auf dem U-Bahnhof Siemensdamm benötigt. Hierfür werde ich mich ebenso wie für die Verbesserung der Busanbindungen auch weiterhin einsetzen“, kündigte Brauner an.


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