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18.06.2009
Bahnhofssanierung wird teurer
U-Bahnhof Ruhleben wird ab 2010 für 7,4 Millionen Euro grundsaniert.
Die Grundinstandsetzung des U-Bahnhofes Ruhleben wird teurer als erwartet. Das teilte der Berliner Senat dem CDU-Abgeordneten Matthias Brauner auf erneute Anfrage hin mit. Das nun vorliegende Sanierungskonzept von BVG und Senat sieht eine vollständige Grundinstandsetzung einschließlich der Belange des Denkmalschutzes sowie eine Baugrundverbesserung der Gründung des Bahndammes im Bereich des U-Bahnhofes vor. Die Kosten hierfür belaufen sich nach aktuellen Berechnungen auf rund 7,4 Millionen Euro.
Der Spandauer CDU-Abgeordnete Matthias Brauner erklärt:
"Das zögerliche Handeln von BVG und Senat kostet den Steuerzahler 1,4 Millionen Euro. Spätestens seit August 2007 sind die Mängel am U-Bahnhof durch die Gleisabsenkung bekannt geworden. Erst im 2. Quartal 2009 wird der Senat die Bauplanungsunterlage prüfen. In dieser Zeit ist die Kostenschätzung des Senats von 6 Millionen Euro auf nunmehr 7,4 Millionen Euro angestiegen."

Vorbehaltlich der Bereitstellung der Mittel mit dem Doppelhaushalt 2010/2011 sollen die Bauarbeiten in 2010 mit einer Bauzeit von zehn Monaten beginnen.

"Die rund 1,2 Millionen Pendler, die den U-Bahnhof Ruhleben jährlich nutzen, müssen sich in dieser Zeit höchstwahrscheinlich auf eine Vollsperrung zwischen dem U-Bahnhof Olympiastadion und dem U-Bahnhof Ruhleben einstellen.Die BVG erhofft dadurch die Bauarbeiten zu beschleunigen. Der Pendelverkehr wird auf die vorhandenen Buslinien verlagert", führt Matthias Brauner aus.


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