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25.02.2016
Redknee-Standort in Spandau erhalten
Das kanadische Software-Unternehmen Redknee plant laut einem Medienbericht die Schließung seines bisherigen Standorts in der Spandauer Siemensstadt


Kai Wegner, MdB und Matthias Brauner, MdA (v.l.n.r.)

Dazu erklärt der Spandauer Bundestagsabgeordnete, Kai Wegner:

„Die Redknee-Beschäftigten vor Ort sind motivierte Fachkräfte und leisten gute Arbeit. Redknee muss der Siemensstadt als wichtiger Arbeitgeber erhalten bleiben. Ich fordere die Unternehmensleitung auf, ihre Standortentscheidung zu überdenken. Es ergibt keinen Sinn, in Spandau den Betrieb aufzugeben und dafür in Berlin und Potsdam zwei neue Standorte zu eröffnen. Es gilt jetzt, das als angeblich ‚alternativlos‘ dargestellte Konzept des Managements zu hinterfragen und nachhaltige Zukunftsstrategien zu entwickeln.“

Der Wahlkreisabgeordnete und Stadtentwicklungsexperte Matthias Brauner, MdA, ergänzt:
„Die Siemensstadt ist ein aufstrebender Standort für Technologieunternehmen. Es bestehen beste Voraussetzungen für die Entwicklung und Anwendung innovativer Produkte. Zahlreiche Unternehmen sind im Thelen-Technopark in Berlin ansässig und ermöglichen innovative Vernetzungen. Das Technologie-Cluster ermöglicht zahlreiche Synergieeffekte. Mit dem zusätzlichen Technologiepark und der Ansiedlung der Beuth Hochschule auf dem Gelände des Flughafens Tegel wird die Forschungs- und Innovationslandschaft perspektivisch weiter gestärkt und es entstehen neue Kooperationsmöglichkeiten. Daher appelliere ich nachdrücklich an Redknee, die Chancen zu nutzen und am Standort zu verbleiben.“



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